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Die Flüchtlingsproteste der letzten Jahre sind zahlreich und lautstark: »Lampedusa in Hamburg«, Protestcamps vor dem Brandenburger Tor oder dem Oranienplatz in Berlin, auf dem Rindermarkt in München und an zahlreichen anderen Orten Deutschlands. Die Proteste richten sich u.a. gegen die Abschiebungen in EU-Staaten, in denen die Lebensbedingungen für Flüchtlinge katastrophal sind. Mit der vorliegenden Broschüre soll das Augenmerk auf die besondere Situation der »international Schutzberechtigten« – also anerkannten und subsidiär geschützten Flüchtlingen – gerichtet werden, die sich gegen ihre Abschiebung in andere EU-Staaten zur Wehr setzen.


en. Geflüchtete selbst organisieren den Protest gegen die diktierten Lebensbedingungen und ihre Rechtlosigkeit. Oft sind vor Ort wenig Leute aktiv und mit den anfallenden Aufgaben vollauf beschäftigt. Für eine Vernetzung sind kaum noch Kapazitäten frei. Dennoch sollten wir einen Weg finden, wie wir uns gegenseitig stärken und zu einem gemeinsames Vorgehen kommen können. 