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	<title>Mittelmeer &#8211; Aktion Bleiberecht</title>
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	<title>Mittelmeer &#8211; Aktion Bleiberecht</title>
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	<item>
		<title>26. Mai: Boot mit 500 syrischen und irakischen Flüchtlingen gesunken</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2016/05/26-mai-boot-mit-500-syrischen-und-irakischen-fluechtlingen-gesunken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 14:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Boat with 500 Syrian and Iraqi refugees sank about 70 km North East of Zuwara, Libya While Idomeni camp is evicted and the Aegean route is blocked: Another mass dying as direct consequence of EU migration<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2016/05/26-mai-boot-mit-500-syrischen-und-irakischen-fluechtlingen-gesunken/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #003300;">Boat with 500 Syrian and Iraqi refugees sank about 70 km North East of Zuwara, Libya</span></h2>
<p>While Idomeni camp is evicted and the Aegean route is blocked: Another mass dying as direct consequence of EU migration politics? Today early morning at 5:25 am CET the WatchTheMed Alarm Phone received a distress call coming from a satellite phone: two big wooden boats, carrying approximately 1000 refugees had started from Libya and their calls to MRCC Rome remained unanswered.<span id="more-9293"></span> Since then the activists  of the Alarm Phone stayed in direct contact with the boat communicating with them in Arabic and regularly updating the MRCC Rome about the situation and especially their GPS-position. The first position was passed to MRCC Rome at 6:21 am CET.  At 8.45 we received  another desperate call from one of the boats informing us, that the second boat sank and that hundreds of people are in the water and drowning. Again the Alarm Phone alerted all authorities as well as cargo ships in vicinity about this dramatic SOS. In the meanwhile obviously rescue  perations started, but we fear, that this help will come too late for hundreds of refugees.</p>
<p>On the two big boats mainly refugees from Syria and Iraq were on their way to find safety. Until middle of March they came mainly via the Aegean Sea, a way that is now blocked by the EU and their new Turkish partners. Another time it is proved that to block refugees leads only to more dangerous trips and to more death.</p>
<p>To be more clear: We don&#8217;t claim that there is unwillingness or delaying from MRCC part. But we believe that there is still lack of rescue capacities. Already in the last two days more then 5000 refugees had been rescued when they desperately tried to escape from Libya towards Italy.  Some of the rescue boats are still on their way to bring those rescued to Italy. A lot of private and commercial ships are ready to help in the rescue operations, but often they are not able to reach sinking boats quick enough. The only solution would be safe passages and ferries for all.</p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Ferries not Frontex!</strong></span></p>
<p>Quelle: WatchTheMed Alarm Phone Statement: Boat with 500 Syrian and Iraqi refugees sank about 70 km North East of Zuwara, Libya Datum: Thu, 26 May 2016 12:21:37 +0200</p>
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		<title>Seewatch rettet drei Flüchtlingsboote aus Seenot und fordert eine politische Lösung</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2015/07/seewatch-rettet-drei-fluechtlingsboote-aus-seenot-und-fordert-eine-politische-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 16:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin / Mittelmeer, den 09.07.2015 Seewatch rettet drei Flüchtlingsboote aus Seenot und fordert eine politische Lösung für die desolate Situation auf dem Mittelmeer, ein weiterer Rettungseinsatz läuft: Sehr geehrte Damen und Herren, unser Schiff, das sich<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2015/07/seewatch-rettet-drei-fluechtlingsboote-aus-seenot-und-fordert-eine-politische-loesung/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Berlin / Mittelmeer, den 09.07.2015</h2>
<p>Seewatch rettet drei Flüchtlingsboote aus Seenot und fordert eine politische Lösung für die<br />
desolate Situation auf dem Mittelmeer, ein weiterer Rettungseinsatz läuft:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
unser Schiff, das sich seit dem 05.07. auf seiner zweiten Einsatzfahrt vor der Libyschen Küste befindet, hat in den letzten Tagen drei Boote, in teils desolatem Zustand, mit insgesamt mehr als 250 Personen an Bord aus Seenot gerettet. Die Geflüchteten hatten teilweise keine Satellitentelefone an Bord und konnten keinen Notruf absetzen, obwohl sie sich in akuter Seenot befanden. Die Sea-Watch ist derzeit das einzige zivile Hilfs-Schiff in dem betreffenden Seegebiet und hat alle drei Rettungseinsätze koordiniert. Ein weiterer Einsatz läuft.<span id="more-7540"></span> Gegen 9:00 Uhr des 08.07. hatte die Crew der Sea-Watch das erste Boot gesichtet, das mit einem Maschinenschaden ca. 30 Seemeilen vor der Libyschen Küste unterwegs war. Das Boot, das sich in akuter Seenot befand, hatte kein Satellitentelefon an Bord und konnte daher keinen Notruf absetzen. Die Sea-Watch verständigte daraufhin das MRCC Rom, sowie das Schiff „Bourbon Argos“, von Ärzte ohne Grenzen, das sich sofort auf den Weg machte, um die Sea-Watch zu unterstützten. Gemeinsam mit der Bourbon Argos konnten alle Geflüchteten gerettet und an Bord der Argos gebracht werden. Die medizinische Crew der Sea-Watch, unterstütze abschließend die Erstversorgung der Geflüchteten an Bord der Argos.Unter den knapp 100 Geflüchteten an Bord des Bootes, befanden sich unter anderem ein Schwerverletzter, der sich vermutlich beim Einstieg auf das Boot sein Bein gebrochen hatte, sowie zwei Schwangere Frauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das zweite Boot, das ebenfalls nur entdeckt wurde, weil die Sea-Watch im betreffenden Seegebiet patrouillierte, hatte 105 Personen an Bord. Diese Menschen kamen aus Tripolis und berichteten von desolaten Zuständen dort. Von den 105 Menschen hatten gerade mal zwei eine Schwimmweste an, über den Heckspiegel des Bootes drang bereits Wasser ein. Auch dieses Boot hatte kein Satellitentelefon dabei und konnte keine Hilfe rufen. Unser Schnellboot versorgte die Geflüchteten mit Schwimmwesten, die Sea-Watch brachte für den Notfall eine Rettungsinsel in Stellung. Anschliessend wurde durch die Crew des Schnellbootes beruhigend auf die nun mit Schwimmwesten ausgestatteten Menscheneingewirkt, bis die Küstenwache zur Verstärkung eintraf. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages, erhielt die Sea-Watch dann einen Anruf aus der Rettungsleitstelle in Rom, dass sich mehrere Boote in Seenot, 13 Meilen von der Position der Sea-Watch befinden. Die Sea-Watch schickte sofort ihr Schnellboot voraus, welches auch schnell auf eines der Boote in Seenot stieß. Sea-Watch übernahm die Einsatzleitung vor Ort, das Schnellboot der Sea-Watch schleppte das in Seenot geratene Flüchtlingsboot mit 52 Personen an Bord, die sich bereits über zwei Tage auf See befanden zu einem Tanker, der die Menschen aufnehmen konnte.<br />
Sea-Watch Arzt Frank Dörner, ehemals Generaldirektor von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland leitete die medizinische Versorgung der Menschen an Bord des Tankers, durch die medizinische Crew der Sea-Watch, mittlerweile befindet sich die Sea-Watch im Auftrag der Rettungsleitstelle (MRCC) in Rom allerdings bereits in einem weiteren Search and Rescue (SAR) Einsatz.</p>
<p>„Es ist bedrückend, nach einem Rettungsmanöver Badelatschen und persönliche Dinge aus dem Wasser zu fischen. Symbole schlimmster Bedingungen für wartende Flüchtlinge in Libyen &#8211; Menschen, denen die Chance von 50 zu 50 auf der Reise über das Mittelmeer zu überleben, mehr wert ist als die Situation im heimatlichen Land. Wie groß muss die Not dieser Menschen sein? Die von uns angetroffenen Menschen haben noch im Boot laut gerufen, dass sie lieber im Meer sterben wollten, als nach Libyen zurückgebracht zu werden.“ sagt Sea-Watch Skipper Ingo Werth. Sea-Watch I Das 1. Privatschiff zur Flüchtlings-Ersthilfe im Mittelmeer aus Deutschland Rechtsträger: Verein Sea-Watch e.V., c/o dka-Anwälte, Immanuelkirchstraße 3 &#8211; 4, 10405 Berlin Tel. 0049-152-32754628 I email: einfasse-watch.org I www.sea-watch.org I www.facebook.com/seawatchprojekt I www.twitter.com/seawatchcrew<br />
Die Sea-Watch ist im Moment das einzige zivile Hilfsschiff im betreffenden Seegebiet, da andere Schiffe, wie zum Beispiel die Phoenix, der Organisation MOAS auf dem Weg sind, aufgenommene Geflüchtete an Land zu bringen. „Es ist so gesehen auch ein Vorteil, dass unser Schiff mit 21 Metern länge recht klein ist und wir die Geflüchteten nicht selbst abtransportieren können“ erläutert Johannes Bayer, Crewmitglied der Sea-Watch: „Wäre unser Schiff größer, hätte uns die Rettungsleitstelle wahrscheinlich damit beauftragt, gleich nach dem ersten Einsatz, die Menschen an Land zu bringen, dann wäre allerdings niemand mehr hier vor Ort und wir wissen von den Geflüchteten, dass hier noch weitere Boote in Seenot unterwegs sind. Wir versuchen sie zu finden.“<br />
„Wir sind froh, dass wir in dieser Woche bereits mehr als 250 Menschen retten konnten, dies macht jedoch ein weiteres Mal die desolate Situation auf dem Mittelmeer deutlich. Für diese Menschen müssen endlich legale Wege in die EU geschaffen werden, alles andere wird die Situation hier vor Ort nicht lösen können. Solange diese Menschen weiter auf die Boote gezwungen werden, wird es immer wieder zu Tragödien kommen. Hätten wir diese Boote nicht gefunden, wer weiß was dann passiert wäre!“ sagt Projektinitiator Harald Höppner. „Es kann doch nicht sein, dass die Seenotrettung hier von Privatleuten organisiert werden muss, während beispielsweise Schiffe der Bundeswehr in Catania im Hafen liegen und nichts tun“ so Höppner weiter, „Ohnehin zeigt der Zustand der Boote die wir gefunden haben, wie gefährlich die Überfahrt über das Mittelmeer nach wie vor ist – trotz Seenotrettung! In der 24 Meilenzone Libyiens können wir nicht patrouillieren, was, wenn dort etwas geschieht? Ich frage mich, warum diese Menschen sich nicht einfach ein Fährticket kaufen können, für eine sichere Überfahrt, es liegt in der Hand der Europäischen Union, die katastrophale Situation hier auf dem Mittelmeer von heute auf morgen zu beenden, das ist eine politische Entscheidung! Solange hier jedoch nichts passiert, werden wir vor Ort bleiben und weiter im Rahmen unserer Möglichkeiten Menschen retten.“</p>
<p>Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne unter folgendem Link zur Verfügung:<br />
<a href="https://www.dropbox.com/sh/gymg1enhku5e8jg/AAASok7jkxGbrrQSx0shvmAoa?dl=0">https://www.dropbox.com/sh/gymg1enhku5e8jg/AAASok7jkxGbrrQSx0shvmAoa?dl=0</a> Für Rückfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung unter +4917661406978 oder per mail unter <a href="presse@sea-watch.org">presse@sea-watch.org</a><br />
Sea-</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dänemark stoppt Dublin-Abschiebungen von Familien nach Italien‏</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2014/11/daenemark-stoppt-dublin-abschiebungen-von-familien-nach-italien%e2%80%8f/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 12:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dublin II / III]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin II]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte in Strassburg Suite à l&#8217;arrêt de la CEDH condamnant la Suisse, le Danemark a vient de décider d&#8217;arrêter de renvoyer les familles vers l&#8217;Italie dans le cadre du règlement Dublin III.<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2014/11/daenemark-stoppt-dublin-abschiebungen-von-familien-nach-italien%e2%80%8f/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte in Strassburg</h2>
<p>Suite à l&#8217;arrêt de la CEDH condamnant la Suisse, le Danemark a vient de décider d&#8217;arrêter de renvoyer les familles vers l&#8217;Italie dans le cadre du règlement Dublin III.</p>
<p><a href="http://www.altinget.dk/eu/artikel/danmark-stopper-med-at-sende-asyl-familier-tilbage-til-italien"><span style="color: #008000;"><strong>Danmark stopper</strong></span></a> med at sende asyl-familier tilbage til Italien<br />
<span style="color: #008000;"><strong><a href="http://derstandard.at/2000007790158/Daenemark-stoppt-Abschiebung-von-Fluechtlingsfamilien-nach-Italien"><span style="color: #008000;">Dänemark</span></a></strong></span> schiebt keine Familien mehr nach Italien ab<br />
Intensivere <span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.nzz.ch/schweiz/intensivere-asyl-zusammenarbeit-mit-italien-1.18420338"><span style="color: #008000;">Asyl-Zusammenarbeit</span></a></strong></span> mit Italien</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Abschiebung nach Italien nur unter Auflagen</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2014/11/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-abschiebung-nach-italien-nur-unter-auflagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 19:06:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dublin II / III]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin II]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Dublin II Abschiebung nach Italien EU-Mitgliedsstaaten dürfen Flüchtlinge nur noch dann nach Italien zurückschicken, wenn den Migranten bestimmte Rechte etwa zur gemeinsamen Unterbringung einer Familie garantiert werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2014/11/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-abschiebung-nach-italien-nur-unter-auflagen/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dublin II Abschiebung nach Italien</h2>
<p>EU-Mitgliedsstaaten dürfen Flüchtlinge nur noch dann nach Italien zurückschicken, wenn den Migranten bestimmte Rechte etwa zur gemeinsamen Unterbringung einer Familie garantiert werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg. <span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/eu-gerichtshof-menschenrechte-fluechtlinge-101.html"><span style="color: #008000;">Mehr Informationen</span></a> </strong></span> und  <span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/blog/wp-content/uploads/2014/11/EGMR-Tarakhel.pdf"><span style="color: #008000;">EGMR Tarakhel</span></a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom 30.04.- 16.07.2014 800 bis 1.000 Boat-people ertrunken</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2014/07/vom-30-04-16-07-2014-800-bis-1-000-boat-people-ertrunken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 16:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EU-Außengrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Boatpeople]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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					<description><![CDATA[Forschungsgesellschaft Flucht und Migration: Dokumentation Zentrales Mittelmeer 30.04.- 16.07.2014 800 bis 1.000 Boat-people ertrunken Seit Mai 2014 gibt es kleine Meldungen darüber, dass sich die italienische Militäroperation Mare Nostrum immer wieder aus der See vor Libyen<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2014/07/vom-30-04-16-07-2014-800-bis-1-000-boat-people-ertrunken/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Forschungsgesellschaft Flucht und Migration:</h2>
<p><strong>Dokumentation Zentrales Mittelmeer 30.04.- 16.07.2014 800 bis 1.000 Boat-people ertrunken</strong></p>
<p>Seit Mai 2014 gibt es kleine Meldungen darüber, dass sich die italienische Militäroperation Mare Nostrum immer wieder aus der See vor Libyen zurückzieht und immer größere Lücken lässt, die auch die eingebundene italienische Küstenwache auf SOS-Anruf nicht schließen kann. Einige Schiffskatastrophen haben sich ereignet, obwohl Flüchtlinge <span id="more-6277"></span>SOS-Alarm ausgelöst haben. Diese Meldungen gelangen nur am ganz am Rande in die Presse. Hiermit legt FFM eine Zusammenfassung aller Meldungen zu ertrunkenen Boat-people im Zentralen Mittelmeer im genannten Berichtszeitraum vor – Meldungen, die in wenigen Zeitungen kurzzeitig auftauchten und bislang nirgendwo systematisch recherchiert und zusammengefasst wurden. Die italienische Militäroperation Mare Nostrum und die Regierungen der EU und Nordafrikas zählen die Toten nicht. <a href="http://ffm-online.org/2014/07/20/zentrales-mittelmeer-sommer-2014-800-1-000-boat-people-ertrunken/#more-23264"><span style="color: #008000;"><strong>Mehr Infos.</strong></span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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