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	<title>Ungarn &#8211; Aktion Bleiberecht</title>
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	<title>Ungarn &#8211; Aktion Bleiberecht</title>
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	<item>
		<title>Ungarn ist derzeit kein sicherer Drittstaat</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2015/09/ungarn-ist-derzeit-kein-sicheres-herkunftsland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Abschiebung einer Frau und ihrer Kinder gestoppt &#8222;Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) In Österreich hat laut Wiener Zeitung die Abschiebung einer Asylwerberin und ihrer Kinder nach Ungarn gestoppt. Die gesetzliche Vermutung, dass Ungarn für Flüchtlinge sicher ist, bestehe<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2015/09/ungarn-ist-derzeit-kein-sicheres-herkunftsland/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschiebung einer Frau und ihrer Kinder gestoppt</h2>
<p>&#8222;Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) In Österreich hat laut Wiener Zeitung die Abschiebung einer Asylwerberin und ihrer Kinder nach Ungarn gestoppt. Die gesetzliche Vermutung, dass Ungarn für Flüchtlinge sicher ist, bestehe derzeit nicht mehr, hieß es in einer Aussendung. Ein Sprecher betonte gegenüber der APA, dass es sich um einen Einzelfall handle, die Entscheidung jedoch eine Richtschnur für andere Behörden sei.&#8220; <strong><span style="color: #008000;"><a style="color: #008000;" href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/774315_VwGH-stoppte-eine-Abschiebung-nach-Ungarn.html" target="_blank">Mehr dazu</a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Treffen des Antirassistischen Netzwerks Baden-Württemberg</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2014/01/treffen-des-antirassistischen-netzwerks-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 17:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin II / III]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorbereitung einer baden-württembergischen AntiRa-Veranstaltung (Kongress!?) 12. Januar ab 14.00 Uhr in Stuttgart, Lilo Herrmann-Haus, Böblingerstr 105, 70199 Stuttgart.  DUBLIN II/III  / 1.-Vorbereitung einer größeren baden-württembergischen AntiRa -Veranstaltung (Kongress?) am 5. April 2014 in Stuttgart, mit dem<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2014/01/treffen-des-antirassistischen-netzwerks-baden-wuerttemberg/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vorbereitung einer baden-württembergischen AntiRa-Veranstaltung (Kongress!?)</h2>
<p><strong>12. Januar ab 14.00 Uhr in Stuttgart, Lilo Herrmann-Haus, Böblingerstr 105, 70199 Stuttgart.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #008000;"> DUBLIN II/III </span></strong> / 1.-Vorbereitung einer größeren <b>baden-württembergischen AntiRa -Veranstaltung (Kongress?)</b> am <strong><span style="color: #008000;">5. April 2014 in Stuttgart</span></strong>, mit dem Schwerpunkt &#8218;Dublin II/III-Verordnungen&#8216;. Themen werden die politische Praxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, das politische Verhalten der baden-württembergischen Landesregierung sowie der Verwaltungsgerichte sein. Vor allem geht es auch um die Situation in Ungarn wo <a href="http://www.proasyl.de/fileadmin/fm-dam/q_PUBLIKATIONEN/2013/Ungarn_Update_Okober_2013.pdf"><b>„Flüchtlinge zwischen Haft und Obdachlosigkeit“</b></a> leben müssen. Nach wie vor sind 72 afghanische Personen (Familien mit Kindern), die von Ungarn nach Baden-Württemberg geflüchtet sind, von einer Rückschiebung nach Ungarn bedroht. Dagegen engagieren sich zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen. Das Dublin II Abkommen trifft jedoch alle Geflüchtete die über ein EU-Land nach Deutschland eingereist sind.</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong><span id="more-5494"></span>FLÜCHTLINGSUAFNAHMEGESETZ</strong></span>/ 2.-Thema wird auch das reformierte Flüchtlingsaufnahmegesetz von Baden-Württemberg sein. 30 Jahre Lagerpolitik in Baden-Württemberg! 30 Jahre Abbau der Flüchtlingsrechte! Ist ein politischer Richtungswechsel erkennbar? Welche tatsächlichen Änderungen bringt das neue FlüAG mit sich? 13.849 Personen waren im August 2013 in Baden-Württemberg in Sammellager untergebracht. Kommunen profitierten von der GG-Änderung 1993 (Drittstaatenregelung), Dublin II/III-Verordnung und der EU-Abschottung. Es kam zum Abbau der Unterkunftskapazitäten. Sammellager wurden zur Abschreckung, zur Kontrolle, zur besseren Durchsetzung des Asylbeweberleistungsgesetzes und auch zur schnelleren Abschiebung in BaWü entwickelt. Wo ist das politische Konzept zur dezentralen Unterbringung in Wohnungen, das das Recht auf Wohnen, Zugang zum Arbeitsmarkt und weiterer Rechte beinhaltet ?</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>ABSCHIEBUNGEN BaWü</strong></span> / 3.-Situation der Roma in Baden-Württemberg. Bis zum 1.März gilt der Winterabschiebestopp nur für Familien mit Kindern, die vor dem 1. September 2013 eingereist sind. Nach wie vor sind in BaWü viele (in Freiburg mehrere hundert) von einer Abschiebung bedroht. Da viele der Betroffenen 2014 alle Rechtsmittel ausgeschöpft haben, ist zu befürchten, dass es 2014 zu vermehrten Abschiebungen /Vertreibungen (sog. Freiwillige Ausreisen) kommen wird. Wie damit umgehen? Wie weiter und stärker den Protest entwickeln? In Freiburg wird für den 8. März 2014 (!?) eine (vielleicht landesweite) Demonstration geplant. Wie kann die Antira-BaWü den Protest unterstützen?</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">VERNETZUNG</span></strong> / 4.-Ein wichtiger Punkt ist die bessere Vernetzung der AntiRa – Zusammenarbeit in BaWü. Vielleicht gelingt uns eine bessere Zusammenarbeit bezüglich den oben genannten drei Punkten.</p>
<p>5.-Weiteres</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Alle sind herzlich eingeladen.</span></strong><br />
Sonntag 12.1.14 um 14 Uhr<br />
im Lilo-Herrmann-Haus in Stuttgart-Heslach (s.u.)<br />
genaue Adresse und Wegbeschreibung:<br />
Lilo Herrmann, Böblingerstr 105, 70199 Stuttgart.<br />
Mit der U14 Richtung Heslach. Aussteigen an der  Haltetstelle &#8222;Erwin Schoettelplatz&#8220; und dann zu Fuss in Richtung des Zuges (ungefähr 300 Meter). Ein gelb und Grau bemaltes Haus auf der linken Strassenseite. Eingang ist an der Ecke zur Taubenstrasse.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:info@stop-deportation.de" target="_self">info@stop-deportation.de </a>AntiRa-Netzwerk Baden-Württemberg</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karlsruhe: Abschiebungen nach Ungarn ausgesetzt!</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2014/01/abschiebungen-nach-ungarn-ausgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 15:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin II / III]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Abschiebungen nach Protesten ausgesetzt! Die Abchiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen nach Ungarn, die für den 7. Januar 2014 angekündigt waren, wurden ausgesetzt.  Einige Anrufe im Regierungspräsidium Karlsruhe, eine E-Mail an die<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2014/01/abschiebungen-nach-ungarn-ausgesetzt/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschiebungen nach Protesten ausgesetzt!</h2>
<p>Die Abchiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen nach Ungarn, die für den 7. Januar 2014 angekündigt waren, wurden ausgesetzt.  Einige Anrufe im Regierungspräsidium Karlsruhe, eine E-Mail an die Regierungspräsidentin, Frau Kressl, das Einschalten von Pressevertreter/-innen und die Mail- und Faxkampagne hat erfreulicherweise Wirkung gezeigt. Es sind Schreiben des RP an die Anwälte herausgegangen, dass die Abschiebungen &#8222;storniert&#8220; wurden. In Telefonaten mit der zuständigen Referatsleiterin, Frau Nees, bestätigte sie die Stornierung für alle 4 betroffenen Fälle &#8222;aufgrund einer entsprechenden <span id="more-5472"></span>Bitte des Bundesamtes&#8220;. Neuerliche Rückführungen würden den betroffenen Anwältinnen bzw. Anwälten vorab schriftlich angekündigt. Das Bundesamt habe um Festsetzung eines Termins Ende Januar gebeten.<br />
Damit ist zumindest die akute Bedrohung durch Abschiebungen in der nächsten Woche vom Tisch.<br />
Vielen Dank an alle für eure Hilfe!<br />
Initiative Grenzenlos Karlsruhe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EILT! Beteilgt Euch an der Protestaktion!</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/12/eilt-beteilgt-euch-an-der-protestaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 12:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin II / III]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut Abschiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen aus Ungarn geplant! Bitte verbreiten Sie / verbreitet das folgende Mail und beteiligen Sie sich / beteiligt Euch ander Protestaktion gegen die drohenden Abschiebungen! Protestfax<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/12/eilt-beteilgt-euch-an-der-protestaktion/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erneut Abschiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen aus Ungarn geplant!</h2>
<p><strong>Bitte verbreiten Sie / verbreitet das folgende Mail und beteiligen Sie sich / beteiligt Euch ander Protestaktion gegen die drohenden Abschiebungen!</strong></p>
<p><span style="color: #008000;"><strong><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/BaWue/FaxVorlage_Garhoefer_1401.pdf" target="_self"><span style="color: #008000;">Protestfax Garhöfer</span></a></strong></span>          <strong><span style="color: #008000;"><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/BaWue/FaxVorlage_Nees_1401.pdf" target="_self"><span style="color: #008000;">Protestfax Nees</span></a></span></strong></p>
<p>Wie bereits berichtet musste diesen Sommer eine Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen aus Ungarn zu uns weiterflüchten. Jetzt sollen erneut mehrere Familien und Einzelpersonen dieser Gruppe abgeschoben werden, die ersten bereits am Dienstag den 7.1.2014. Darunter ist u.A. eine alleinstehende, psychisch kranke <span id="more-5462"></span>Frau mit ihren drei Kindern.  Alle sollen abgeschoben werden, obwohl noch im November 2013 vom Innenministerium des Landes Baden-Württemberg und der zuständigen Abteilung im Regierungspräsidium Karlsruhe ein genereller Abschiebestopp für alle Menschen aus der Gruppe zugesichert worden war.  Um die Abschiebungen noch zu verhindern brauchen wir Ihre / Eure sofortige Mithilfe.</p>
<p>So kurzfristig gibt es wenig Möglichkeiten die Abschiebungen allein auf juristischem Weg zu verhindern. Stattdessen können wir versuchen, öffentlichen Druck auf die zuständige Stelle im Regierungspräsidium Karlsruhe aufzubauen.  Bitte helft mit!</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Ruft den Leiter der zuständigen Abteilung im Regierungspräsidium Karlsruhe und seine Stellvertreterin (s.u.) an und protestiert gegen die geplanten Abschiebungen!</strong></span></p>
<p>Manfred Garhöfer, Abteilungspräsident<br />
Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 8<br />
Telefon: 0721 926-7000</p>
<p>Jutta Nees, Abteilungsdirektorin<br />
Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 8<br />
Telefon: 0721 926-7018</p>
<p>Sendet Faxe an die beiden!<br />
Vorlagen dazu findet ihr oben<br />
Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge<br />
Fax: 0721 93340284</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>der Fax-Text:</strong></span></p>
<p>Hiermit protestiere ich gegen die geplante Abschiebung von verschiedenen Einzelpersonen und Familien aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen, die im Juni diesen Jahres aus Ungarn zu uns gekommen waren und hier Asyl beantragt hatten. Ich protestiere gerade auch deshalb gegen diese Abschiebungen, weil Sie und Ihre Behörde im November 2013 für diese Menschen einen Abschiebestopp veranlasst hatten.</p>
<p>Schon einmal im November 2013 sollten Menschen aus der Gruppe abgeschoben werden – ohne jede Ankündigung, quasi in einer Nacht- und Nebel-Aktion. Nachdem damals die geplanten Abschiebungen bekannt geworden waren, hatte es massive Proteste von Einzelpersonen, Gruppen und auch aus der Politik gegeben. Eine der zuständigen AnwältInnen nahm telefonisch Kontakt mit Ihrer Behörde auf und äusserte, dass ggf. eine Verfassungsbeschwerde geprüft werden müsse. In der Folge stoppten Sie und Ihre Behörde die geplanten Abschiebungen und sicherten zumindest den Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen einen generellen Abschiebestopp zu. Als Begründung hierfür nannte Ihre Behörde eine zu erwartende Verfassungsbeschwerde.</p>
<p>Um eine Verfassungsbeschwerde stellen zu können, muss das juristische Verfahren eigentlich bereits abgeschlossen sein. In allen juristischen Verfahren der genannten Gruppe haben jedoch bis heute die Hauptverhandlungen gegen die Ausweisungen nicht einmal begonnen. Doch auch unter diesen Umständen ist es ggf. möglich eine Verfassungsbeschwerde einzureichen &#8211; allerdings nur unter ganz bestimmten, komplexen Voraussetzungen. Diese müssen natürlich ersteinmal sehr genau geprüft werden, damit die Verfassungsbeschwerde nicht allein schon auf Grund von formalen Fehlern abgelehnt werden kann.<br />
Nicht nur, dass Sie nicht ausreichend Zeit für das Erstellen der Verfassungsbeschwerde eingeräumt haben. Sie und Ihre Behörde hat es ausserdem versäumt, die Rücknahme des Abschiebestopps anzukündigen, geschweige denn vorher im Gespräch mit der zuständigen Anwältin den Stand der Verfassungsbeschwerde abzuklären.</p>
<p>Und nun sollen die Menschen zu einer Zeit abgeschoben werden, in der wegen der vielen Feiertage anwaltliche Hilfe für die Betroffenen kaum möglich ist. Noch dazu mitten im Winter, während z.B. Angehörige der Roma ganz offiziell durch einen Abschiebestopp des Landes Baden-Württemberg bis zum 1. März vor Abschiebung geschützt werden.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Keine Abschiebung von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen, zumindest bis zum Ende der juristischen Auseinandersetzung (Klage gegen die Ablehnung des Asylantrags).</strong></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Keine Abschiebungen mitten im Winter.</strong></span></p>
<p>Im Grunde geht es aber um mehr, nämlich darum, letztendlich willkürliche Abschiebungen zu verhindern: Seit Sommer 2013 laufen Klagen und Eilanträge gegen die hier behandelten Abschiebungen, wobei mit den Eilanträge bis zur Entscheidung über die Klage aufschiebende Wirkung erlangt werden soll. Von den Eilanträgen sind inzwischen fast alle entschieden worden &#8211; einige positiv und manche negativ.<br />
Neue Berichte aus Ungarn, z.B. der ganz aktuell Mitte Oktober 2013 von bordermonitoring.eu veröffentlichte Bericht, belegen, dass sich die ohnehin schon schlechte Situation und die menschenunwürdigen Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Ungarn in der Praxis der letzten Monate und Jahre tatsächlich weiter verschlechtert haben.<br />
Obwohl inzwischen immer mehr Verwaltungsgerichte in Deutschland den Eilanträgen gegen drohende Abschiebungen nach Ungarn aufgrund der bestehenden Situation stattgegeben haben, gibt es, wie im vorliegenden Fall, immer noch Gerichte, die die neuesten Berichte über die Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Ungarn in ihren ablehnenden Beschlüssen offensichtlich gar nicht berücksichtigt haben. Es darf doch nicht sein, dass verschiedene Gerichte über den gleichen Sachverhalt völlig unterschiedlich entscheiden. Teilweise gibt es sogar im gleichen Verwaltungsgericht unterschiedliche Beschlüsse, je nach dem welche Kammer dort zuständig ist – ein reines Glückspiel für die Betroffenen. Solche offensichtlich willkürlichen Entscheidungen sind nicht hinnehmbar.<br />
Elementare Menschenrechte dürfen nicht von Zufälligkeiten abhängig sein.<br />
Stattdessen sollte es eine politische Lösung geben, nämlich Bleiberecht für Alle aus der Gruppe.<br />
Zumindest sollte bis zum Ende der juristischen Auseinandersetzungen (Klage gegen die Ablehnung des Asylantrags) von Abschiebungen Abstand genommen werden.<br />
Im Zweifel für die Menschenrechte und das Grundrecht auf Asyl.</p>
<p><strong><span style="color: #008000;">Zur Vorgeschichte:</span></strong></p>
<p>In Ungarn hatten alle aus der Gruppe zwar unterschiedliche Aufenthaltsrechte erhalten. Allerdings werden Flüchtlinge in Ungarn maximal 12 Monate in Lagern untergebracht und danach einfach auf die Strasse gesetzt – ohne jede finanzielle oder soziale Unterstützung, ohne realistische Chance auf Arbeit oder Wohnraum und ohne Zugang zu medizinischer Versorgung. Da in Ungarn Obdachlosigkeit strafbar ist, führt dies zusätzlich zur Kriminalisierung der Flüchtlinge.<br />
Um sich gegen diese unmenschlichen Bedingungen zu wehren, hatten sich die 72 Menschen bereits in Ungarn zu einer Gruppe zusammengefunden und, neben anderen Initiativen, mit Unterstützung des UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen) Gespräche mit den zuständigen Stellen vor Ort geführt &#8211; leider ohne Erfolg. Letztlich sah die Gruppe keinen anderen Ausweg, als weiter nach Deutschland zu flüchten und hier Asyl zu bantragen. Die BRD fühlt sich jedoch unter Verweis auf das EU-Flüchtlingsrecht (Dublin II) nicht zuständig, lehnte die Asyl-Anträge ab und will die Flüchtlinge nach Ungarn abschieben. Allerdings sind die &#8222;Dublin II&#8220;-Voraussetzungen, nämlich ein menschenwürdiger Umgang mit Flüchtlingen in Ungarn, wie auch in Griechenland, Polen oder Italien in vielen Fällen nicht gewährleistet, was inzwischen auch immer mehr Gerichte feststellen und regelmäßig auch in den Medienberichten zum Ausdruck kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen die Abschiebung der 72 aus Ungarn Geflüchteten</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/gegen-die-abschiebung-der-72-aus-ungarn-gefluechteten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 11:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Übergabe der Petition mit über 3000 Unterschriften an das Landesinnenministerium Nächste Woche wird Ministerialdirektor Dr. Zinell stellvertretend für das Landesinnenministerium Baden-Würrtemberg über 3000 Unterschriften für ein Bleiberecht der Gruppe der 72 Geflüchteten aus Ungarn von Vertreter*innen<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/gegen-die-abschiebung-der-72-aus-ungarn-gefluechteten/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Übergabe der Petition mit über 3000 Unterschriften an das Landesinnenministerium</h2>
<p>Nächste Woche wird Ministerialdirektor Dr. Zinell stellvertretend für das Landesinnenministerium Baden-Würrtemberg über 3000 Unterschriften für ein Bleiberecht der Gruppe der 72 Geflüchteten aus Ungarn von Vertreter*innen der Geflüchteten und Unterstützer*innen aus verschiedenen Gruppen und Organisationen in Empfang nehmen. Vertreter*innen von Parteien und Presse werden zu dieser Übergabe ebenfalls eingeladen.<br />
Mehr Infos: <a href="http://stop-deportation.de/" target="_self">http://stop-deportation.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolg der Protestaktion &#8211; Abschiebungen vorläufig ausgesetzt</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/erfolg-der-protestaktion-abschiebungen-vorlaeufig-ausgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 10:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Erster Erfolg der Eilkampagne Abschiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen, die aus Ungarn weiterfliehen mussten, vorläufig ausgesetzt! Bericht /  Nach einer Auskunft, die das Büro des grünen Landatagsabgeordneten Alexander Salomon heute von<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/erfolg-der-protestaktion-abschiebungen-vorlaeufig-ausgesetzt/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erster Erfolg der Eilkampagne</h2>
<p><strong> Abschiebungen von Menschen aus der Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen, die aus Ungarn weiterfliehen mussten, vorläufig ausgesetzt!</strong></p>
<p><strong><a href="https://linksunten.indymedia.org/de/node/98903" target="_self">Bericht</a></strong> /  Nach einer Auskunft, die das Büro des grünen Landatagsabgeordneten Alexander Salomon heute von Herrn Garhöfer, Abteilungsleiter der für die Abschiebungen zuständigen Abt. 8 des Regierungspräsidiums Karlsruhe, erhalten hat, sind alle geplanten Abschiebungen der 72 afghanischen Flüchtlinge, die aus Ungarn aufgrund der untragbaren <span id="more-5227"></span>Zustände nach Deutschland weiterfliehen mussten, vorläufig ausgesetzt.</p>
<p><a title="www.stop-deportation.de  " href="http://www.stop-deportation.de" target="_blank" rel="nofollow">www.stop-deportation.de </a></p>
<p><a title="http://bordermonitoring.eu/2013/10/ungarn-aktualisierung-und-ergaenzung-des-berichts-vom-maerz-2012/" href="http://bordermonitoring.eu/2013/10/ungarn-aktualisierung-und-ergaenzung-des-berichts-vom-maerz-2012/" target="_blank" rel="nofollow">http://bordermonitoring.eu/2013/10/ungarn-aktualisierung-und-ergaenzung-&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stoppt die Abschiebung afghanischer Geflüchteter nach Ungarn</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/stoppt-die-abschiebung-afghanischer-gefluechteter-nach-ungarn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 19:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine alleinstehende Frau mit ihren drei Kindern soll morgen abgeschoben werden. Bitte verbreiten Sie / verbreitet das folgende Mail und beteiligen Sie sich / beteiligt Euch an der Protestaktion gegen die drohenden Abschiebungen! Faxvorlage 1  Faxvorlage<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/stoppt-die-abschiebung-afghanischer-gefluechteter-nach-ungarn/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine alleinstehende Frau mit ihren drei Kindern soll morgen abgeschoben werden.</h2>
<p>Bitte verbreiten Sie / verbreitet das folgende Mail und beteiligen Sie sich / beteiligt Euch an der Protestaktion gegen die drohenden Abschiebungen!<br />
<strong><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/BaWue/Protest-Faxvorlage-Herrn_Garhoefer.pdf" target="_self">Faxvorlage 1</a>  <a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/BaWue/Protest-Faxvorlage-Frau_Nees.pdf" target="_self">Faxvorlage 2 </a></strong> Wie bereits berichtet musste diesen Sommer eine Gruppe von 72 afghanischen Flüchtlingen aus Ungarn zu uns weiterflüchten. Jetzt sollen mehrere Familien dieser Gruppe in einer Nacht- und Nebelaktion abgeschoben werden, die ersten bereits morgen, am Mittwoch den 6.11.2013.  Darunter ist u.A. einer der beiden Haupt-Aktivisten der Gruppe, der <span id="more-5216"></span>noch diese Woche, am Donnerstag, zusammen mit seiner kranken Frau und 2 Kindern abgeschoben werden soll &#8211; obwohl noch Anträge beim Verwaltungsgericht anhängig sind, ohne (offizielle) Ankündigung und unter Umgehung seiner Anwältin.</p>
<p>Bereits morgen am Mittwoch, den 6.11.2013, soll eine alleinstehende Frau mit ihren drei Kindern abgeschoben werden. Noch weitere Abschiebungen aus dieser Gruppe sind ab morgen Tag möglich.  Um die Abschiebungen noch zu verhindern brauchen wir Ihre / Eure sofortige Mithilfe. So kurzfristig gibt es wenig Möglichkeiten die Abschiebung allein auf juristischem Weg zu verhindern. Stattdessen können wir versuchen, öffentlichen Druck auf die zuständige Stelle im Regierungspräsidium Karlsruhe aufzubauen.</p>
<p>Bitte helft mit!</p>
<p>Ruft den Leiter der zuständigen Abteilung im Regierungspräsidium Karlsruhe und seine Stellvertreterin (s.u.) an und protestiert gegen die geplante Abschiebung der Familie Roein Mousavi!</p>
<p>Manfred Garhöfer, Abteilungspräsident<br />
Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 8<br />
Telefon: 0721 926-7000</p>
<p>Jutta Nees, Abteilungsdirektorin<br />
Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 8<br />
Telefon: 0721 926-7018</p>
<p>Sendet Faxe an die beiden!<br />
Vorlagen dazu findet ihr im Anhang.<br />
Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge<br />
Fax: 0721 93340284</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ungarn 2013: Flüchtlinge zwischen Haft und  Obdachlosigkeit.</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/ungarn-2013-fluechtlinge-zwischen-haft-und-obdachlosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2013 16:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktualisierung und Ergänzung des Berichts vom März 2012 In unserem neuen Bericht “Ungarn: Flüchtlinge zwischen Haft und  Obdachlosigkeit. Aktualisierung und Ergänzung des Berichts vom März 2012″ aktualisierten wir nicht nur die Erkenntnisse unseres ersten Berichts (der<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/11/ungarn-2013-fluechtlinge-zwischen-haft-und-obdachlosigkeit/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aktualisierung und Ergänzung des Berichts vom März 2012</h2>
<p>In unserem neuen Bericht “<strong><a href="http://bordermonitoring.eu/" target="_self">Ungarn: Flüchtlinge zwischen Haft und  Obdachlosigkeit</a>. <span style="color: #800000;"><a href="http://bordermonitoring.eu/files/2013/10/Ungarn_Update_Oktober_2013.pdf" target="_self"><span style="color: #800000;">Aktualisierung und Ergänzung des Berichts vom März 2012</span></a></span></strong>″ aktualisierten wir nicht nur die Erkenntnisse unseres ersten Berichts (der vor nunmehr 1 1/2 Jahren erschienen ist), sondern gehen auch detailliert auf die sozialen Bedingungen ein, mit denen subsidiär Schutzberechtige und anerkannte Flüchtlinge in Ungarn konfrontiert sind. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Wiedereinführung der Haft für Asylsuchende in Ungarn zum 1. Juli diesen Jahres.</p>
<p><span id="more-5205"></span>Rund um Rückschiebungen nach Ungarn gibt es momentan viele Auseinandersetzungen auf juristischer Ebene. Auf unserer Seite versuchen wir weiterhin die aktuellen positiven Urteile und Eilrechtsbeschlüsse zu dokumentieren. Zudem (und das ist momentan das wichtigste) hat sich in Baden Württemberg auch kollektiver Protest organisiert, der von einer Gruppe getragen wird, die im Juni kollektiv entschieden hat Ungarn zu verlassen und in Deutschland erneut Asylanträge zu stellen. Momentan lässt sich in Einzelfällen durchaus einiges bewegen.  Was aussteht ist eine weitergehende Debatte um die Abschaffung von Dublin III durchzusetzen. Dafür können wir hoffentlich die Dynamik dieser bewegten Zeit nutzen in der tausende in Hamburg für Lampedusa in Hamburg auf die Strasse gehen und sich immer mehr Widerstand auch gegen das innereuropäische Migrationsregime regt.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Marion</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Petition für die Geflüchteten aus Ungarn läuft diese Woche ab &#8211; bitte nochmal weiterleiten und unterschreiben</title>
		<link>https://www.aktionbleiberecht.de/2013/10/petition-fuer-die-gefluechteten-aus-ungarn-laeuft-diese-woche-ab-bitte-nochmal-weiterleiten-und-unterschreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[emil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 12:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingspolitik Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsprotest]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir können noch etwas mehr Hoffnung schöpfen &#8211; eine Richterin vom VG in Karlsruhe hat sich dem Urteil von Freiburg angeschlossen, und einstweilig eine Abschiebung untersagt. Schön, oder? Das Gericht verlangt, dass die Bundesregierung sich inhaltlich<a class="moretag" href="https://www.aktionbleiberecht.de/2013/10/petition-fuer-die-gefluechteten-aus-ungarn-laeuft-diese-woche-ab-bitte-nochmal-weiterleiten-und-unterschreiben/">Read More...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wir können noch etwas mehr Hoffnung schöpfen</h2>
<p>&#8211; eine Richterin vom VG in Karlsruhe hat sich dem Urteil von Freiburg angeschlossen, und einstweilig eine Abschiebung untersagt. Schön, oder? Das Gericht verlangt, dass die Bundesregierung sich inhaltlich mit den Berichten von Flüchtlingsorganisationen zur Situation in Ungarn konkret für diese Fälle auseinandersetzt. &#8222;Dies ist, soweit ersichtlich, bislang noch nicht ausreichend geschehen.&#8220; Ein weiterer Schritt, um für die ganze Gruppe auch einen Schutz zu verlangen &#8211; leider sind das aber nur einstweilige Urteile. Umso wichtiger, dass wir jetzt noch mehr Unterschriften zusammenbekommen &#8211; damit wir auch ein dauerhaftes Bleiberecht der ganzen Gruppe erwirken können. Unterschreibt, wenn noch nicht geschehen:<strong> <a href="http://bit.ly/16MzGJQ" target="_blank">http://bit.ly/16MzGJQ</a></strong> * Leitet weiter an alle Eure Freund*innen, Bekannte und Verteiler, lasst uns alle Ressourcen nutzen. Wer Unterschriften auf Papier sammelt:<strong> <a href="http://bit.ly/1bnTF5V" target="_blank">http://bit.ly/1bnTF5V</a> </strong>*Solidarische Grüße &#8212; *Initiative Grenzenlos* <a href="http://www.stop-deportation.de" target="_blank">http://www.stop-deportation.de</a></p>
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